Lange bevor es Hotels und sommerliche Terrassen gab, hatten bereits die Römer den Wert der Bucht von Medulin erkannt. Auf der Halbinsel Vižula errichteten sie eine prächtige Villa mit Thermen, Mosaiken und einem eigenen Bootsanleger. Noch heute zeugt sie davon, wie geschätzt diese Bucht war.
Mit der Zeit verblasste der Glanz der antiken Residenz, und Medulin wandte sich einem einfacheren Leben zu. Generationen von Einheimischen lebten vom Fischfang, von der Landwirtschaft und vom Meer und bauten ihren Ort rund um den Hafen, die Steinhäuser und die Kirche der hl. Agnes.
In Medulin begegnen sich Vergangenheit und Gegenwart auf engstem Raum: Spaziergänger und Radfahrer ziehen an den Überresten der römischen Villa vorbei, während Badegäste in dieselbe Bucht eintauchen, die schon in der Antike Menschen zum Bleiben bewegte.
Einst Schauplatz von Gladiatorenkämpfen, heute eine der spektakulärsten Kulissen für Konzerte und Filmabende.
Ein beeindruckendes römisches Heiligtum auf dem Forum von Pula, das Kaiser Augustus und der Göttin Roma geweiht ist.
Die Überreste einer römischen Villa auf einer grünen Halbinsel, auf der Kiefern, Wege und antike Spuren buchstäblich bis ans Meer reichen.
In Medulin können Sie in die Vergangenheit abtauchen – zu den Überresten eines römischen Wirtschaftskomplexes in der Bucht Bijeca.
Mit ihren beiden schlanken Glockentürmen prägt sie die Silhouette von Medulin. Im Sommer erklingt hier klassische Musik.
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