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Kunst im Hotel

Kunst, die zu diesem Ort gehört Kunst ist hier nicht einfach ein abschließendes Detail des Interieurs, sondern Teil seiner Geschichte. Die Werke der kroatischen Künstlerin Diana Trohar wurden eigens für dieses Hotel geschaffen – im Dialog mit Stein, Holz, Texturen und einem Erbe, das mehr als ein Jahrhundert zurückreicht. Dezent und haptisch entfalten sich die Kunstwerke nach und nach und lassen jedem Gast Raum für eine ganz persönliche Wahrnehmung.

Sonnenlicht wirft den Schatten eines Kronleuchters auf die Wandkunst im Aminess Younique Korcula.
Luxussuite mit Balkon und Meerblick im Younique Korcula Heritage Hotel.
Gast entspannt in einem eleganten Zimmer im Younique Korcula Heritage Hotel.
Superior Doppelzimmer mit Meerblick im Younique Korcula Heritage Hotel.

Was nicht verblasst

Die Künstlerin Diana Trohar entwickelte eigens für das Hotel die Serie Notes on Silk – dreizehn Siebdruckarbeiten auf Leinwand, die mit Korčula und seinem berühmtesten Reisenden verbunden sind.

Vier größere Werke beschäftigen sich mit ursprünglichen, haptischen Materialien wie Keramik, Hanf, Beton, Kreide und Putz.

Diese Kunst wurde dem Hotel nicht einfach hinzugefügt. Sie wurde für diesen Ort geschaffen.

Gast am Eingang des Younique Korcula Heritage Hotels.
Elegantes Interieur des Restaurants 7 Seas im Younique Korcula Heritage Hotel mit Meerblick.
Luxussuite mit Balkon und Meerblick im Younique Korcula Heritage Hotel.
Rozetta Karte und Lautsprecher als Zimmerdetail im Younique Korcula Heritage Hotel.
Eine Frau steht am Fenster des 7 Seas im Aminess Younique Korcula Heritage Hotel.
Interieur der Seven Seas Bar im Younique Korcula Heritage Hotel.
Sessel und Tischlampe in einer Deluxe Duplex Suite im Younique Korcula Heritage Hotel.

Im Dialog mit dem Raum

Die nahezu monochrome, erdige Farbpalette trifft ganz selbstverständlich auf Stein, warmes Holz und edle Textilien im Interieur.

Bemerkenswert ist, dass die künstlerische und die architektonische Farbwelt nicht im Voraus aufeinander abgestimmt wurden – beide entwickelten sich unabhängig voneinander und fanden schließlich in beinahe intuitiver Harmonie zusammen.

In den öffentlichen Bereichen des Hotels zeigen sich die Werke ausdrucksstärker, während sie in den Zimmern ruhiger und intimer wirken.

Sie erschließen sich nicht unbedingt auf den ersten Blick – und genau darin liegt ein Teil ihrer Faszination.

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